Übersichtlich und offen für Ideen

Erfahrungsbericht von Mario Spohr (Staufenberg)

Viele Landwirte nutzen bereits unser digitales Büro top farmplan und unterstützen aktiv die Weiterentwicklung. Wir haben mit einem Paar aus dem südlichen Niedersachsen gesprochen.

Online Büro für Landwirte

„Das war früher schon eher chaotisch hier – Büroarbeit ist jetzt nicht so meine Leidenschaft,“ erinnert sich Mario Spohr in seinem heute ziemlich ordentlichen Betriebsbüro. Der gelernte KfZ-Meister bewirtschaftet einen Betrieb mit Ackerbau und Mastschweinen in Staufenberg, im äußerst südlichen Zipfel von Niedersachsen.

Als seine Lebensgefährtin Natalie Dabs das Ruder im Büro übernahm, zog die Ordnung ein. Sie legte eine Ordnerstruktur an und kümmert sich um das Abheften. Es gibt einen Kasten für Eingänge und einen für Unerledigtes. Beide haben einen Deckel, damit sich die Papiere nicht zu hoch türmen können. Der Landwirt freut sich: „Früher habe ich die Tür zum Büro lieber von außen zugezogen – heute sitzen wir hier oft gemeinsam und haben uns das Ganze etwas gemütlicher eingerichtet.“

So könnte es bleiben, dachte sich Natalie Dabs und war ziemlich überrascht, als ihr Partner im Herbst 2017 mit der Idee kam, die „Verwaltung“ künftig zu digitalisieren: „Natürlich stelle ich mir die Frage, was das bringt und ob meine Mühe sogar umsonst war“, sagt sie. Gemeinsam haben sie die Vor- und Nachteile neuer Systeme diskutiert und sich kritisch damit auseinandergesetzt.

Weniger ist mehr

Gemeinsam informierten sie sich am Markt und probierten unterschiedliche digitale Angebote aus. Die Erkenntnisse waren oft eher ernüchternd: „Die Programme sind oft viel zu umfangreich für uns. Entweder findet man sich nur schwer zurecht oder nutzt nur einen kleinen Teil davon. Wir wollten es möglichst übersichtlich und einfach.“ Frau Dabs sagt außerdem von sich selbst, dass sie eher der „Papiertyp“ sei. Und weiter: “Ich fühle mich einfach nicht gut, wenn ich unsere Geschäftspapiere in der Cloud irgendeines Softwareanbieters speichere.“

Agrar Dokumente online

Das Betriebsleiterpaar stieß bei den Recherchen schließlich auf das System top farmplan und informierte sich am Stand auf der Agritechnica: „Das System hat uns direkt angesprochen, es ist einfach und übersichtlich. Und außerdem steckt dahinter der Landwirtschaftsverlag, den ich seit Jahren kenne und vertraue.“ Bei einem Startup oder einem Konzern wäre er deutlich kritischer gewesen, sagt Mario Spohr. Und auch Frau Dabs ließ sich nach den Gesprächen mit den Mitarbeitern auf einen Versuch ein.

Als wir die beiden Ende Januar zu Hause besuchen, haben sie sich in das System eingefuchst. Mehr noch: Zusammen mit anderen Landwirten gehören sie zu einem Kreis von Praktikern, die top farmplan testen und damit ständig weiterentwickeln. Eine Tatsache, die Mario Spohr sogar etwas stolz macht: „Ich finde es toll, an der Entwicklung mitzuarbeiten – so können wir Ideen einbringen, die auch umgesetzt werden.“

Dicht am Team

Klar, im Vergleich zu den Großkonzernen ist das Team von top Farmplan deutlich kleiner. Die Funktionen gehen erst dann online, wenn Tester wie Mario Spohr und Natalie Dabs ihr Okay gegeben haben. Dabei schätzen die beiden den kurzen Draht: „Wenn wir dort anrufen, sprechen wir direkt mit den Leuten, die unsere Ideen umsetzen können – wo gibt es das in der Branche sonst noch?“

Nach und nach nutzen sie die Funktionen für ihren Betrieb. Jüngst hat die Steuerberaterin einen Link zu einem Ordner bekommen, der für sie freigegeben ist. So kann sie direkt auf diese Daten zugreifen.

Auch der neue top farmplan Scanassistent ist bei Mario Spohr seit kurzem im Einsatz. Er lädt somit Dokumente direkt nach dem Scannen ohne Umwege in den digitalen Aktenschrank hoch. Aktuell müssen die Dokumente noch vor dem Scannen sortiert bzw. separat gescannt werden. Hier wünscht sich Spohr künftig, auch direkt in top farmplan die Dokumente zu trennen und zu sortieren. Das würde die Arbeitsabläufe weiter vereinfachen. Damit ist er auch mit den Machern im Gespräch. Die Funktionen sind geplant, allerdings will das Team sicherstellen, dass das Ganze nicht unübersichtlich wird oder andere wichtige Funktionen zurückgestellt werden.

Denn Mario Spohr wartet derzeit auf das angekündigte Modul mit der Ackerschlagkartei und setzt dabei wieder Prioritäten: „Mir ist – zumindest zum Start – ein einfaches Programm lieber, das stabil läuft. Sobald die CC-relevanten Funktionen da sind, lege ich los.“ Dann ist er auch einverstanden, dass einzelne Funktionen der Schlagkartei nach und nach online gehen. Umso größer ist die Chance, ihre Ideen in das Projekt mit einzubringen, finden Natalie Dabs und Mario Spohr.

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